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Es ist geschafft: Tante Enso eröffnet am „neuen Herz von Stöckse“
Feier unter großer Beteiligung des Ortes/Riesiger Andrang im Laden
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Sie machten gemeinsam den Weg frei in den neuen Tante Enso Stöckse und durchschnitten das rote Band (von links): Samtgemeindebürgermeister Torsten Deede, Landtagsabgeordneter Dr. Frank Schmädeke, Ratsherr und Mitinitiator Alexander Mende, Tante Enso-Regionalleiterin Skrollan Schnedler, Bürgermeister und Mitinitiator Dr. Holger Spreen, Landrat Detlev Kohlmeier und der Geschäftsführer des Generalunternehmers Lange & Lossau, Mirko Jaeschke. |
Stöckse, 3. September 2026. Fast wäre es nicht das spektakulärste Ereignis des Tages geworden, denn keine zwei Stunden zuvor hatte ein Trecker auf der Kreisstraße in Sichtweite des ServiceCenters mit voll gefülltem Güllefass einen Achsbruch erlitten und die Straße blockiert – zum Glück ohne weiteren Schaden und ohne Auslaufen des Fasses. So ging auch dieser Titel an Tante Enso – neben dem, für das wohl größte Ereignis der jüngeren Geschichte der Gemeinde gesorgt zu haben. Denn es war ein historisches Ereignis, wie es Bürgermeister Dr. Holger Spreen treffend in seiner Begrüßung ausdrückte: „Erstmals seit über drei Jahrzehnten gibt es wieder einen Nahversorger in der Gemeinde. Ein echter Glücksfall für jede Gemeinde, den uns Tante Enso ermöglicht hat.” Und den sich kaum jemand entgehen lassen wollte. Denn obwohl Tante Enso seine Märkte wie in Stöckse immer donnerstags um 12 Uhr mittags eröffnet, war gefühlt ein Großteil des Ortes auf den Beinen, um diesen von vielen lange ersehnten Moment mitzuerleben.
Begonnen 2021 mit einer vielleicht etwas verwegenen Idee der Ratsherren Holger Spreen und Alexander Mende und gefolgt von der Bewerbungs-E-Mail an Tante Enso 2022, gipfelte es in der öffentlichen Vorstellung des Projekts in der Sporthalle am 22. August 2023 und der sich anschließenden Tante Enso-Kampagne und einem gelungenen Werbevideo für die zu findenden mindestens 300 Teilhaber unter Beteiligung vieler Vereine. Mit der Eröffnung fand diese Idee ihren krönenden Abschluss. Der große Dank des Bürgermeisters galt deshalb zu allererst Tante Enso für dieses einzigartige Nahversorgungs-Angebot für kleine Gemeinden, aber zugleich allen Beteiligten an der Enso-Kampagne, am Video und an allen weiteren Planungen, ebenso dem Gemeinderat für die Bauleitplanung, der Bauherrengemeinschaft für das neu errichtete Gebäude, der Sparkasse und den Fördermittelgebern von Land und Landkreis sowie dem Generalunternehmer Lange & Lossau und allen bauausführenden Unternehmen für den sehr zügigen und weitgehend komplikationslosen Bau. Dank aber auch an alle Nutzer und Mieter, die das Gebäude jetzt mit Leben füllen. „Das zeigt einmal wieder: Wenn Viele sich einig sind, können wir Großes schaffen”, fasste Holger Spreen es treffend zusammen.
Denn entstanden ist nicht nur ein Tante Enso-Markt, sondern zusammen mit Hausarzt, Apothekenterminal, der in Kürze eröffnenden Fußpflege und den 20 seniorengerechten Wohnungen mit der ebenfalls neuen Bushaltestelle direkt vor der Tür ist es ein neues Versorgungszentrum. Ein Zentrum für alles das, was man im täglichen Leben braucht. „Für die Lebensqualität in unserer Gemeinde ist das ein großer Sprung nach vorn, es ist ein Quantensprung in die Zukunft, von dem wir alle profitieren“, so Holger Spreen weiter. „Damit das so bleibt, ist es wichtig, dass wir alle dieses Gebäude jetzt zu unserem Gebäude machen, die Angebote nutzen und hier einkaufen.“
Doch bevor es soweit war, gab es noch zwei kleine Überraschungen: Die „Musikstars des Jahres 2045, derzeit noch im Kindergarten“, so hatte sie der Bürgermeister angekündigt, hatten mit Kindergartenleiterin Anika Butzkies ein Lied vorbereitet. Und Ulrike Vehrenkamp trug für die Landfrauen ihr Gedicht vom „neuen Herz von Stöckse“ vor. Und dann war es endlich soweit: Unter dem Schuss zweier Konfettikanonen durchtrennte Tante Enso-Regionalleiterin Skrollan Schnedler umrahmt durch die beiden Initiatoren des Stöckser Projekts, Holger Spreen und Alexander Mende, sowie weiteren Ehrengästen das rote Band am Eingang und machte damit den Weg frei für die mehrere Hundert wartenden Gäste, die ihren neuen Supermarkt kennenlernen wollten. Und auch im Verlauf des Tages riss der Strom Interessierter in den Markt nicht ab. Ein wahrhaft großer Erfolg für einen kleinen Ort, der hoffentlich noch lange anhält.
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Das neue Herz von Stöckse Der Dorfladen war lange weg, Ob Milch im Korb |
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Bericht in der Lokalzeitung "Die Harke" vom 4. September 2026 als Aufmacher auf der Titelseite und der ersten Lokalseite!


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75 Jahre Freilichtbühne in Stöckse
Stöckse, 23. August 2026. Ein Dreiviertel-Jahrhundert ist sie alt, unsere Freilichtbühne. Und sie ist eine von landesweit nur noch sechs Bühnen, die Theaterstücke auf Plattdeutsch aufführen. In jedem Fall ein Grund zum Feiern, mit Matjesessen und Musik auf dem Zelt am Sonnabend und Festakt mit Kaffee und Kuchen am Sonntag. Herzlichen Glückwunsch!

| Oben: Die Freilichtbühne mit ihren aktiven Gestaltern vor und hinter der Bühne. Unten links (von links): Bürgermeister Dr. Holger Spreen, Vorsitzender Edwin Borsdorf, Rehburg-Loccums Bürgermeister Martin Franke, Landtagsabgeordneter Dr. Frank Schmädeke. Unten rechts: Bürgermeister Dr. Holger Spreen gratuliert dem Vorsitzenden der Freilichtbühne, Edwin Borsdorf. (Collage: Facebook-Seite Martin Franke) |
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Neue Bushaltestelle am ServiceCenter
Stöckse, 19. August 2026. Die Haltestellenschilder stehen schon für die neue Bushaltestelle am ServiceCenter. Mit dem Fahrplanwechsel zum neuen Schuljahr ist die Haltestelle eingerichtet worden und wird angefahren. Die Buswartehäuschen können bei den knappen Kassen der Gemeinde nur mit einer Förderung des Landes gebaut werden, der Antrag ist im März gestellt worden, vor einer Bewilligung darf mit dem Bau allerdings nicht begonnen werden. Es wird damit wohl erst im nächsten Jahr dazu kommen. Die aktuelle Haltestelle am Friedhof wird noch kurzfristig direkt vor das ServiceCenter verlagert. Aber immerhin kann der Ein- und Ausstieg schon genutzt werden – genau passend zur bald stattfindenden Eröffnung von Tante Enso am 3. September.


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Tante Enso-Eröffnung am 3. September
Bericht aus der Lokalzeitung "Die Harke" vom 11. August 2026

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Sportplatz mit Baustellen
Bericht aus der Lokalzeitung "Die Harke" vom 10. August 2026

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Einblicke ins ServiceCenter
Titelseite und Bericht aus der Lokalzeitung "Die Harke" vom 26. Juni 2026


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Medikamente und Bushaltestelle am ServiceCenter
Bericht aus der Lokalzeitung "Die Harke" vom 5. Mai 2026

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Öffentliche Gemeinderatssitzung am 4. Mai 2026 im DGH Wenden
Interessierte sind wie immer herzlich eingeladen

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Bau des Tante Enso-Markts geht zügig voran
Titelseite und Bericht aus der Lokalzeitung "Die Harke" vom 4. März 2026


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Krähenmoor wiedervernässt
Bericht aus der Lokalzeitung "Die Harke" vom 2. Februar 2026

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Polarlichter über Stöckse
Stöckse, 19. Januar 2026. Manche Dinge passieren unerwartet und unangekündigt. Entgegen früherer vergleichbarer Ereignisse, bei denen die Experten schon Tage im voraus mögliche Erscheinungen von Polarlichtern angekündigt hatten, waren sie an einem Montag Abend im Januar bei sternenklarem Himmel gegen 22.30 Uhr plötzlich da und blieben bis gegen Mitternacht - in einer Farbenpracht, wie sie in Niedersachsen wohl nur selten zu erleben ist und bis in die Mitte Deutschlands reichte. Ein besonderes Ereignis, wie es vielleicht noch nicht viele in der Gemeinde in ihrer Heimat gesehen haben. Ein paar im Bild festgehaltene Impressionen bleiben für die Nachwelt erhalten.
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| Der Himmel in flirrendem rot. | Ufos über Stöckse und Wenden? | Farbenpracht an der Dämpfanlage. |
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| Schauspiel über dem ServiceCenter. |
Die Deutschlandfahne am Himmel. |
Ein Baum einmal anders. Alle Fotos: Spreen |








