STEINreich
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- Holger Spreen
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Ortsmitte Wenden
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![]() Die Ortsmitte Wendens mit einer Möglichkeit zum Verweilen. Fotos: Spreen |
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Sehenswertes Mittelpunkt des Ortes mit Ortstafel und Sitzgelegenheit zum Verweilen. Wissenswertes Die Ortsmitte liegt an der Kreuzung der Kreisstraßen 4 von Linsburg nach Nöpke sowie 6 von Wenden nach Steimbke. An der Stelle der heutigen Verkehrsinsel stand früher das Ehrenmal für die Gefallenen des Krieges; es befindet sich heute auf dem Wendener Friedhof (Bild rechts). |
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Dieser Infopunkt ist Teil der STEINreich-Rundtour durch die Gemeinde Stöckse.
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Festplatz mit Feuerwehrhaus
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![]() Ein Platz zum Feiern für den Ort: der Festplatz direkt neben dem Feuerwehrhaus. Foto: Spreen |
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Sehenswertes Zentraler Festplatz der Gemeinde zwischen Feuerwehrhaus an einem und einem Kinderspielplatz sowie der Alten Schule (auf der anderen Straßenseite) am anderen Ende. An der Straßenkreuzung liegt ein kleiner Feuerlöschteich, entlang der Straße befinden sich ein Blühstreifen und heimische Obstgehölze alter Sorten. Wissenswertes Auf dem Festplatz finden die größeren öffentlichen Feste Stöckses statt, etwa das Osterfeuer, Schützenfest, Erntefest, Spiel ohne Grenzen usw. abhängig davon, was die örtlichen Vereine auf die Beine stellen. Daneben dient die Freifläche als Übungsplatz für die Feuerwehr sowie manchen Kindern als Bolzplatz etwa zum Fußballspielen. |
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Notkuhle
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![]() Die sog. Notkuhle im Frühjahr. Foto: Spreen |
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Sehenswertes Ehemals kleiner Tümpel, heute Rückhaltebecken bei Starkregenfällen. Schön eingegrünt mit einer Bank ausgestattet bietet der Ort Gelegenheit für eine Pause. Wissenswertes Die Bezeichnung „Notkuhle“ aus früheren Zeiten verdeutlicht, dass hier früher immer Wasser für das Vieh zur Verfügung stand. Im „Receß über die Spezialtheilung der Gemeinheiten und Forsten sowie Verkoppelung der Feldmark des Dorfes Stöckse“ von 1877 wird dieser Ort auch als „Kuhlmanns-Born“ bezeichnet, nach dem direkt angrenzenden Kuhlmann-Hof, der dort offenbar zu früherer Zeit Nutzungsrechte hatte. Weiter heißt es im Rezess: „Die Herstellung dieser beiden Nothteiche [Anm.: ein weiterer Teich an anderer Stelle ebenso] geschieht auf Kosten der Gemeinde-Casse, welcher auch die etwaigen Nebennutzungen zu Gute kommen.“ |
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Friedhof Stöckse
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Der Friedhof mit Kapelle an der K3 in Stöckse. Fotos: Spreen |
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Sehenswertes Einer von zwei Friedhöfen in der Gemeinde, auf dem die Verstorbenen aus dem Ort beigesetzt werden.Träger des Friedhofs ist inzwischen die Samtgemeinde. Wissenswertes Der Friedhof wurde 1924 errichtet, wie noch am Datumstein am östlichen Eingang zu sehen ist (Bild rechts). Verstorbene wurden bis dato mühselig mit Pferdegespann zur Beisetzung nach Steimbke gebracht, da der Ort ebenso wie Wenden zur Kirchengemeinde Steimbke gehört. Erst rund 50 Jahre später entstand auf der westlichen Seite die heutige Kapelle mit neuem Zugang und eigenem Glockenturm. Sie wurde am Volkstrauertag 1972 eingeweiht. Dieser Infopunkt ist Teil der STEINreich-Rundtour durch die Gemeinde Stöckse.
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![]() Die 1972 neu gebaute Kapelle und der Glockenturm (rechts) sowie das frühere Gebäude auf der östlichen Seite des Friedhofs (unten). Fotos: Archiv Vehrenkamp. |
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- Holger Spreen
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Wappenstein am Ortseingang
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![]() Der Wappenstein mit dem Gemeindewappen steht am Ortseingang an der K3. Foto: Spreen |
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Sehenswertes Der Findling direkt am Ortseingang begrüßt alle Vorbeifahrenden mit dem Wappen der Gemeinde Stöckse. Wissenswertes Das Wappen zeigt in der oberen Hälfte links und rechts die Symbole für die Landwirtschaft (Pflug) und die Natur (Geweih), die auch durch die grüne Farbe symbolisiert werden. Die goldene Farbe zeigt den sandigen Boden. Der große Stein (der Giebichenstein) auf der Unterseite des Wappens ist ein lokales, natürliches Denkmal und ist mit der letzten Eiszeit hier hergekommen. Dieser Infopunkt ist Teil der STEINreich-Rundtour durch die Gemeinde Stöckse.
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Alte Schule Stöckse
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![]() Das heutige Dorfgemeinschaftshaus Alte Schule Stöckse. Fotos: Spreen |
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Sehenswertes Dorfgemeinschaftshaus „Alte Schule“ Stöckse, kultureller Treffpunkt für Veranstaltungen und Feiern. Wissenswertes Das Gebäude wurde 1923 als Schule für die Gemeinde Stöckse (damals noch ohne den Ortsteil Wenden) erbaut. 1975 wurde die Schule verkauft, die Kinder aus dem Ort mussten nach Steimbke in die Grundschule. 1993 hat die Gemeinde das Objekt zurückgekauft und in Eigenleistung des neugegründeten Trägervereins zu einem Dorfgemeinschaftshaus umgebaut, das 1998 eingeweiht wurde. |
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